Lisaholic

Was tun, wenn sich eine Gitarristin und Sängerin ihrer Affinität für Ghettolyrik, Fekaltalk und Vulgärromantik nicht erwehren kann?

Was macht eine Songwriterin, wenn bei jedem Versuch endlich eine Ballade zu komponieren schon wieder nur „geh scheißen, du Penner!“ auf dem Papier steht? Richtig!
Sie lernt Beatboxen, bastelt sich ihre eigenen Liveloops und ernennt sich selbst zur Königin von Bayern – was sonst? Des Weiteren liegt die Kreation eines neuen Musikgenres bei einem derart fetten Groove und dem Gespür für unwiderstehliche Hooks quasi auf der Hand: Der östrogenlastige Sprechgesang ist der Kategorie Hip Pop zuzuordnen und folgt ganz dem Credo ìstakkato kann alles! #DnB ist nicht tot!